Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meiner Webseite.

 

Hier informiere ich Sie über meine Arbeit als Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtags und als Kreisbeigeordneter im Westerwaldkreis.

So

12

Mai

2019

Pressemitteilung: Verkehrsminister gibt 260.000 Euro für Ausbau der K 113 in der Ortsdurchfahrt Neuhäusel frei

Der Westerwaldkreis erhält für den Ausbau der K 113 in der Ortsdurchfahrt Neuhäusel und auf der sich anschließenden Strecke bis zum Kreisverkehrsplatz eine Zuwendung in Höhe von 260.000 Euro. Über diese Mitteilung von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing freut sich der Landtagsabgeordnete Thomas Roth (FDP) aus dem Westerwald.

 

„Die Landesregierung unterstützt die Modernisierung der kommunalen Straßen und Brücken im Land. Ich begrüße es sehr, dass auch der Westerwaldkreis davon immer wieder profitiert“, sagte Thomas Roth in Montabaur. Im Rahmen der Arbeiten wird die Fahrbahn der K 113 auf einer Länge von 520 Meter ausgebaut.  Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) werde in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid versenden, teilte Roth mit.

 

„Wir wollen gut ausgebaute und sichere Straßen für die Region“, begründete Verkehrsminister Volker Wissing die Unterstützung der Ausbaumaßnahme. Grundlage für die Zuwendung des Landes ist die im Jahr 2016 durchgeführte landesweite Zustandserfassung der Kreisstraßen. Dabei wurde der Abschnitt der K 113 zwischen der Ortsdurchfahrt Neuhäusel und dem Kreisverkehrsplatz als förderungswürdig bewertet.

Mi

03

Apr

2019

Thomas' Woche: Debatte um Uploadfilter und den Brexit

In der vergangenen Woche war viel Betrieb im Mainzer Landtag: sowohl in der Ausschussarbeit, im Plenum.

Dienstag konnte ich im Europaausschuss ein Herzensthema der Freien Demokraten einbringen. Mit dem Begleiteten Fahren ab 16 wollen wir junge Menschen früh ans Autofahren gewöhnen und somit die Verkehrssicherheit stärken. Da die EU-Führerscheinrichtlinie jedoch als Mindestalter von 17 Jahren für Autofahrer festschreibt, bedarf es hier einer Veränderung auf europäischer Ebene.

Im Zuge der 77. und 78. Plenarsitzung dieser Legislaturperiode hatte ich fünf Redebeiträge.

In meiner Rede zum Brexit-Übergangsgesetz habe ich noch einmal die Gefahren, die insbesondere Großbritannien durch einen ungeregelten Brexit drohen, hingewiesen. Mit dem Brexit-Übergangsgesetz wollen wir für die Britinnen und Briten in unserem Bundesland Rechtssicherheit schaffen, damit sie nach einem geregelten Brexit einen sicheren Status in unserem Bundesland haben. Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass sich das Parlament des Vereinigten Königreichs auf für die EU akzeptable Austrittsmodalitäten einig, und zwar vor dem 12. April. Wir Freien Demokraten hoffen nach wie vor auf einen geregelten Brexit.

In der Aktuellen Debatte habe ich meinen Sorgen Ausdruck verliehen, dass die Europäische Union gerade bei jungen Menschen durch die Urheberrechtsreform viel Vertrauen verspielt hat. Mit Artikel 13 geht de facto einher, dass Internetplattformen Uploadfilter installieren. Wir Freien Demokraten sind besorgt, dass dies in letzter Konsequenz zu einer Zensur des Internets führen wird.

Zur Arbeit des Ausschusses der Regionen habe ich den Wert, den diese Institution hat, unterstrichen. Hier kommen die Vertreterinnen und Vertreter der Regionen, die in der Europäischen Union liegen, zusammen, um die Auswirkungen der europäischen Politik auf die regionale und kommunale Ebene zu besprechen. Unser Land hat mit Heike Raab eine starke Stimme in diesem Gremium.

In meiner Rede zum sechsten Opferschutzbericht der Landesregierung bin ich insbesondere auf die Reform des Anspruchs auf Hinterbliebenengeld eingegangen. War es bislang so, dass Angehörige von getöteten Opfern nur dann einen Anspruch auf eine finanzielle Hilfe hatten, wenn sie selbst daraus eine Erkrankung entwickelt haben, besteht jetzt immer ein Anspruch für nahe Angehörige.

Zum CDU-Antrag "Landesbeauftragter für Spätaussiedler und Heimatvertriebene" habe ich darauf verwiesen, dass unser Land bereits frühzeitig einen Landesbeauftragten für Integration und Migration bestellt hat. Dessen Aufgabenbereich deckt sich mit dem eines Beauftragten für Spätaussiedler und Heimatvertriebene und Spätaussiedler, geht dabei aber noch viel weiter. Unser Ziel ist es, Doppelstrukturen zu vermeiden, die bei Spätaussiedlern und den zuständigen Stellen nur Verwirrung stiften.

Im Anschluss an das Plenum konnte ich Freitag noch einen ganz besonderen Termin wahrnehmen. Bei Lotto Rheinland-Pfalz wurden Sportlerinnen und Sportler mit Einschränkungen geehrt, darunter Welt- und Europameister. Diese herausragenden Leistungen fordern uns allen großen Respekt ab!

Fr

29

Mär

2019

Pressemitteilung: Verkehrsminister Dr. Wissing gibt 322.000 Euro für Ausbau der Ortsdurchfahrt Fehl-Ritzhausen frei

Montabaur, 29.03.2019 – Der Westerwaldkreis erhält für den Ausbau der K 57 in der Ortsdurchfahrt Fehl-Ritzhausen eine Zuwendung in Höhe von 322.000 Euro. Über diese Mitteilung von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing freut sich der Westerwälder Abgeordnete im Landtag, Thomas Roth (FDP).

 

„Die Landesregierung unterstützt die Modernisierung der kommunalen Straßen und Brücken im Land. Es ist sehr zu begrüßen, dass davon auch der Westerwaldkreis immer wieder profitiert“, sagte Thomas Roth. Im Rahmen der Bauarbeiten werde die Fahrbahn der K 57 umfassend saniert und in einen modernen Zustand versetzt.

 

„Wir wollen gut ausgebaute und sichere Straßen für die Region“, begründete Verkehrsminister Wissing die Unterstützung der Ausbaumaßnahme. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) werde in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid versenden, teilte der Verkehrsminister mit.

 

 

Der Ausbau der Kreisstraße 57 erfolgt auf einer Länge von rund 500 Metern gemeinsam mit der Erneuerung der Kanal- und Wasserleitungen durch die Verbandsgemeindewerke Bad Marienberg. In dem Abschnitt wird die K 57 von täglich rund 1.700 Fahrzeugen befahren.

Mo

18

Mär

2019

Thomas' Woche: JVA-Besuche, Sitzung in der Eifel und Bezirksparteitage

Die vergangene Woche markierte den Auftakt zu meiner Besuchstour durch die Justizvollzugsanstalten in Rheinland-Pfalz. So ging es Dienstags los mit einem Besuch der JVA Koblenz, wo ich mit dem Leiterin, Frau Andrea Kästner, über die Arbeit des Strafvollzugs gesprochen habe. 

Im Anschluss ging es zur IHK Koblenz. Als europapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion war mir besonders die Einschätzung der Kammer wichtig, welche Folgen der, womöglich ungeordnete, Brexit für die Region Rhein-Mosel-Westerwald haben wird. 

Am Mittwoch ging es in die Eifel zur auswärtigen Fraktionssitzung der FDP-Landtagsfraktion in Gerolstein. Im Anschluss fanden Gespräche statt, die insbesondere im Hinblick auf die Kommunalwahl einen spannenden Einblick auf die Arbeit der Kommunen und Verbandsgemeinden liefern konnten. So referierten anschließend VG Bürgermeister Hans Peter Böffgen und Stadtbürgermeister Friedhelm Bongartz über die anstehenden Projekte in Prüm. Im Rahmen des gemeinsamen Mittagessens folgte ein spannendes Gespräch mit Herrn Stefan Kutscheid über Innenstadtentwicklung anhand des Beispiels "Brunnengelände" in Gerolstein statt. Die Kommune plant dort auf ehemaligem Industriegelände die Weiterentwicklung des Einzelhandels. Herzlichen Dank an unseren parlamentarischen Geschäftsführer Marco Weber!

Freitags folgte der zweite Teil meiner Besuchstour mit der Besichtigung der JVA und der JVS Wittlich, wo ich nicht nur spannende Einblicke erhielt, sondern einmal mehr hautnah feststellen konnte, welch großen Dienst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Strafvollzugs der Gesellschaft leisten. Gerade die Arbeit des Jugendstrafvollzuges bedarf einer besonderen Würdigung!

Den Abschluss der Woche bildeten am Samstag die Bezirksparteitage der FDP-Bezirke Eifel-Hunsrück in Idar-Oberstein und Pfalz in Hornbach.
Die darauffolgende Woche begann Montags mit der Landesvorstandssitzung.
Am Dienstag konnte ich meine Tour durch die JVAs in Trier fortsetzen. Im Anschluss durfte ich die Justizvollzugsschule in Wittlich besuchen. Hier findet die theoretische Ausbildung der Anwärterinnen und Anwärter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland zum zweiten Einstiegsamt im Justizvollzug statt. Die praktische Ausbildung erhalten die Anwärterinnen und Anwärter in den Justizvollzugsanstalten der beiden Bundesländer.

Am Mittwoch empfing ich Studierende des Bundeswehrbeschaffungsamtes zu einer Diskussion über die Deutsch-Französischen Beziehungen im Kontext des Élysée-Vertrages und des Vertrags von Aachen sowie über Integration. Gerade wir Menschen aus Rheinland-Pfalz erfahren jeden Tag, wie wichtig die Freundschaft mit unserem Nachbarn ist.

Donnerstags folgte ein langer, aber sehr spannender Tag. 

Im Ausschuss für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz wurde auf Antrag meiner Fraktion das Thema "Verbraucherschutz bei Internet-Vergleichsportalen" auf die Tagesordnung gesetzt. Als Sprecher für Verbraucherschutz der FDP-Fraktion ist es mein Ziel, dass die Bürgerinnen und Bürger mit einem sicheren Gefühl online Preise vergleichen und Geschäfte abschließen können, ohne Angst vor Betrug oder irreführenden Angeboten haben zu müssen.

Nach dem anschließenden Rechtsausschuss traf es sich daher sehr gut, dass ich mit Ministerin Anne Spiegel über ein sensibles Verbraucherschutzthema gesprochen habe: Transparenz bei Schlüsseldiensten. Gerade bei nächtlichen Einsätzen berechnen Schlüsseldienste häufig stark überhöhte und undurchsichtige Preise und machen so mit der Notlage der oft verzweifelten Bewohner Profit. Darum setze ich mich dafür ein, dass Schlüsseldienste zu mehr Transparenz verpflichtet werden.

 

Fr

15

Mär

2019

Vor Ort in der JVA Wittlich

Teil 2 meiner Tour durch die Justizvollzugsanstalten in Rheinland-Pfalz:

Heute bin ich zu Besuch in der Justizvollzugsanstalt und in der Jugendstrafanstalt Wittlich. Wir müssen dankbar sein für den Dienst, den die Beamtinnen, Beamten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Gesellschaft leisten. Gerade im Jugendvollzug wird deutlich, dass die Aufgabe der Justiz nicht nur die Sanktionierung ist, sondern insbesondere die Wiedereingliederung der Straftäterinnen und Straftäter in die Gesellschaft. So haben die Insassen der JSA Wittlich etwa die Möglichkeit, im Gefängnis nicht nur ihren Schulabschluss (nach)zumachen, sondern eine Ausbildung in einem Handwerk zu beginnen. Durch solche Maßnahmen ermöglicht es die Justiz den Gefangenen, nach der Freilassung ein geordnetes Leben abseits der Kriminalität zu beginnen.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Jörn Patzak, dem Leiter der JVA Wittlich, und Herrn Jürgen Thum, dem Leiter der JSA Wittlich, für den spannenden Einblick in die Arbeit des Strafvollzuges.